Kategorie: Gesundheit

Wichtige Hygieneregeln im Alltag

Hygiene sollte ein wichtiger Bestandteil in unserem Leben sein. Nicht übertrieben, aber in dem Maße, dass es uns vor unnötigen Ansteckungen vor Erkältungen und ähnlichem schützt. Neben grundsätzlichen Regeln wie Hände waschen nach dem Toilettengang oder nach der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel ist in Zeiten vom Coronavirus erhöhte Vorsicht vor Ansteckung geboten und die Hygienevorschriften sind strikter und umfangreicher.

Das ist auch gut so, denn die Möglichkeit, sich mit dem gefährlichen Coronavirus zu infizieren, ist durchaus gegeben – besonders in Bundesländern mit vielen Infektionen und in gefährdeten Ländern. Große Menschenmengen sollten vermieden werden, Veranstaltungen über 1000 Besuchern werden ab sofort grundsätzlich untersagt. Was können wir tun, um uns selber und unsere Mitmenschen vor einer Ansteckung zu schützen? Mit Bedacht und Umsicht handeln, Verantwortung übernehmen und täglich ein paar mehr Minuten für die Hygiene einplanen. Für ein sicheres und gesundes Miteinander.

– Waschen Sie sich regelmäßig über den Tag verteilt die Hände. Ganz besonders nach dem Toilettengang, dem Nase putzen, Husten und Niesen. Niesen und Husten Sie ausschließlich in ein Taschentuch oder in die Armbeuge. Benutzte Taschentücher sofort entsorgen nach dem Benutzen, nicht mehrfach benutzen. Bevor Sie Essen zubereiten, sollten die Hände gründlich gereinigt werden, auch danach. Wenn Sie von der Arbeit, dem Einkaufen oder von Ihrer Freizeitgestaltung nach Hause kommen, waschen Sie sich bitte die Hände. Dabei gilt die Regel: Mindestens 20 Sekunden lang mit Seife einschäumen, danach gründlich abwaschen. Für Kinder ist die Regel zweimal Happy Birthday singen, solange du die Hände einseifst, sehr lustig und praktisch. Handtücher für die Hände und Geschirrtücher täglich wechseln. Sofern Sie Haustiere haben, auch hier gesonderte Regeln beachten und die Hände nach jedem Kontakt mit dem Tier reinigen. Der Coronavirus kann auch auf Haustiere übergehen, wenn auch nicht so stark wie bei uns Menschen. Haben Sie Kontakt zu Erkrankten, mindestens zwei Meter Abstand halten und sich vor und nach dem Besuch die Hände gründlich waschen. Für eine Reinigung unterwegs geht ein desinfizierendes Handgel oder Tücher mit Alkohol.

– Halten Sie Ihre Hände vom Gesicht fern. Fassen Sie mit den Fingern weder an die Augen noch an den Mund oder die Nase. Die Bakterien des Coronavirus verbreiten sich auch im Rachenraum und über die Schleimhäute. Wenn Sie sich im Gesicht jucken oder kratzen müssen, dann bitte vorher die Hände waschen oder desinfizieren.

– Wunden und Verletzungen jetzt besonders gut abdecken, denn auch über sie gelangen Bakterien in den Körper. Kleinere Wunden mit einem Pflaster, größere mit einem Verband abdecken. Notfalls lassen Sie sich von einem Arzt verbinden.

– Sollten Sie erkranken, dann benutzen Sie bitte kein gemeinsames Geschirr und Besteck sowie Handtücher. Halten Sie sich möglichst in einem anderen Raum auf als die anderen Haushaltsmitglieder und tragen Sie einen Mundschutz, wenn Sie mit jemandem reden möchten. Die Toilette zweimal täglich ordentlich reinigen. Keinen engen Körperkontakt in dieser Zeit und bleiben Sie zuhause. Das gilt auch für eine Erkältung oder die normale Grippe.

– Reinigen Sie Ihre Wohnung gründlicher als sonst. Besonders Badezimmer und Küche sollten sehr sauber sein und täglich geputzt werden, ganz besonders alle Oberflächen. Als Putzmittel reichen herkömmliche Haushaltsreiniger. Die Putzlappen nach dem Gebrauch entsorgen.

– Regelmäßiges Lüften ist sehr wichtig. Öffnen Sie drei- bis viermal täglich die Fenster jedes Raumes komplett für fünf bis zehn Minuten.
– Geschirr und Wäsche nach Möglichkeit heiß waschen, 60 Grad reichen jedoch völlig aus und die herkömmlichen Waschmittel ebenfalls.
– Leicht verderbliche Lebensmittel immer gekühlt im Kühlschrank oder der Tiefkühltruhe aufbewahren. Kein rohes Fleisch und keine rohen Tierprodukte essen. Das Fleisch oder die Wurst müssen mindestens bei 70 Grad gebraten oder gekocht werden. Obst und Gemüse vor dem Verzehr sorgfältig waschen.

Intervallfasten: Pro & Contra

Angesichts der stetig steigenden Zahl übergewichtiger und schwer übergewichtiger Menschen in Deutschland sind funktionierende Diäten gefragter denn je. Die 16:8-Diät, auch als Intervallfasten bezeichnet, ist dabei nicht erst seit Eckart von Hirschhausens Buch in aller Munde. Gleichzeitig gibt es jedoch durchaus kritische Stimmen, die den Erfolg und die gesundheitliche Verträglichkeit der Methode bezweifeln. Welche Aspekte dabei eine Rolle spielen, wird im Folgenden erläutert.

Intervallfasten: Vorteile

Durch die lange Zeit ohne Nahrung wird die Fettverbrennung des Körpers angeregt. Diese steht oft über längere Phasen nahezu still, wenn der Körper mit durch die Ernährung aufgenommenen Kohlenhydraten beschäftigt ist – sie werden bevorzugt verbrannt. Fastenepisoden können daher ein gutes Hilfsmittel sein, um Fettpolster effektiv anzugreifen.

Viele Menschen fühlen sich ohne Nahrungsmittelverbote wesentlich wohler mein ms-sportversand.de, da sie nicht den Eindruck haben, in ihrer Ernährung eingeschränkt zu werden, und insbesondere auf Lieblingsspeisen nicht verzichten müssen. Hinzu kommt das Gefühl, bei jeder Mahlzeit genug essen zu dürfen und tatsächlich satt zu werden.

Intervallfasten: Nachteile

Anhänger des Intervallfastens beziehen sich häufig auf unsere Vorfahren, die Hungerperioden durchmachen mussten, und werben daher mit dessen Natürlichkeit. Allerdings ist allein die Tatsache, dass Steinzeitmenschen hungern mussten, kein Garant für die Gesundheit der Methode – durchschnittlich erreichten Steinzeitmenschen lediglich ein Alter von 33 Jahren. Fakt ist, dass Hunger einen Stressor für den Körper darstellt, nicht, wie oft behauptet, eine Erholung. Thesen, dass beispielsweise der Darm „Ruhepausen“ benötigen würde, gelten als nicht belegt.

Übergewichtige werden durch das Intervallfasten nicht zu einer besseren Ernährung angeleitet, die Gewichtsreduktion wird lediglich durch eine geringere Kalorienaufnahme erreicht. Es entsteht jedoch kein Bewusstsein über die Menge und Qualität der aufgenommenen Nahrungsmittel. Eine dauerhafte Ernährungsumstellung mit nachhaltigem Gesundheitsbewusstsein kann daher kaum entwickelt werden.

Einige individuelle Faktoren sprechen gegen das Intervallfasten: Es ist keinesfalls für Diabetiker geeignet, da diese leicht in den Zustand der Ketose geraten können – hier ist regelmäßige Nahrungsaufnahme lebenswichtig! Auch das Bedienen schwerer Maschinen kann eingeschränkt sein, denn es ist möglich, dass Episoden von Unterzucker entstehen.

Fazit

Ein erhebliches Problem ist, dass dem Intervallfasten in vielen Publikationen Vorteile zugerechnet werden, die bei anderen ausgewogenen Diätformen ebenfalls auftreten würden. Positive gesundheitliche Resultate wie ein geringeres Risiko für Diabetes, Krebs und Herz-Kreislauferkrankungen sind mit der Gewichtsreduktion verknüpft, nicht spezifisch mit der Methode „Intervallfasten“.

Das spricht jedoch nicht grundsätzlich gegen das Intervallfasten. Wer schon mehrere Diäten ausprobiert hat und schlecht mit dem Verzicht auf einzelne Nahrungsmittel umgehen kann, kann durchaus einen Versuch wagen. Wichtig ist, auf Kontinuität und den eigenen Körper zu achten, um herauszufinden, ob diese Methode die richtige ist

Die Gewichtsabnahme im Rahmen einer Low-Carb Diät

Bei einer fettreichen Ernährung wird bei der Verdauung das Fett in Kohlenhydrate umgesetzt. Umgekehrt führt ein übermäßiger Einsatz von Kohlenhydraten, zu denen unter anderem verschiedene Zucker gehören dazu, dass der Körper ungewollte Fettdepots bildet.

Es gibt Diäten, die darauf abzielen, dass der Mensch weniger Kohlenhydrate und Fett zu sich nimmt, die als „Low-Carb Diäten“ bezeichnet werden. Diese helfen mit einer verminderte Kohlenhydrat-Zufuhr, an Gewicht abzunehmen.

Die Kohlenhydrat Diät in ihrer Anwendung

Dieser Diät ist einfach zu folgen, weil sie leicht verständlich ist. Sie ist für den Körper zugleich angenehm und wird von ihm gut zu vertragen, weil bei er Ernährung Kohlenhydrate durch andere, gesündere Ernährungsbausteine ersetzt werden. Anwender sollten allerdings darauf achten, dass sie keinen Allergien gegen diese Ernährungsbausteine ausgesetzt sind. Eiweißprodukte und das Eiweiß selbst nimmt in dieser Diät eine besondere Rolle bei der Ersetzung von Kohlenhydraten ein. Sie helfen, Kohlenhydrate, zu denen verschiedene Zucker gehören, aus dem Speiseplan zu verbannen. Bei einer gesunden Ernährung gelten Süßigkeiten, Fertiggerichte und Fast Food als ein Tabu. Es wird mit dieser Diät ein Ernährungsverhalten eingeführt, sodass Menschen bei der richtigen Anwendung über die Zeit weniger Kilos auf die Waage bringen.

Was genau sind Kohlenhydrate?

Es gibt drei entscheidende Gruppen von Nährstoffen. Diese bestehen aus den Kohlenhydraten, Fetten und Eiweißen, die in tierische und pflanzliche Lebensmittel aufgegliedert werden. Kohlenhydrate werden beispielsweise auf Basis kurzkettiger Zuckermoleküle gebildet und dienen dem menschlichen Körper als Lieferant von Energie. In der Ernährung kann der menschliche Körper bei der Ernährung nicht ganz ohne Kohlenhydrate auskommen. Er sollte trotzdem deren Aufnahme verringern. Kohlenhydrate finden sich in Pflanzen, wie Gemüse und Obst wieder und tragen zu einer ausgewogenen Ernährung bei.

Als Kristallzucker ist Zucker in Fertiggerichten, wie Pizzas, Suppen und anderen Speisen zu finden, die einen hohen Anteil enthalten, sodass diese Nahrungsmittel zu viele Kohlenhydrate aufweisen. Da der Körper Kohlenhydrate zum Aufbau von Gehirn- und Muskelmasse braucht, versucht diese Diät die Einnahme von Kohlenhydraten zu vermindern und diese durch andere Ernährungsbausteine zu ersetzen, damit der Körper gleichzeitig an Gewicht verliert.

Fazit

Der Anwender einer Low-Carb Diät muss sich im Klaren darüber sein, dass dieser sein Ziel der Gewichtsabnahme nur erreichen kann, wenn er diese Diät versteht, um sie richtig umzusetzen. Im Wesentlichen muss er erkennen, dass die Einnahme von Fetten und Kohlenhydraten bei der Ernährung reduziert werden müssen. Und er Kohlenhydrate und Fette durch andere Nährstoffe, wie sie beispielsweise in Eiweißprodukten vorkommen, ersetzen muss, will er sein Körpergewicht reduzieren und gleichzeitig gesünder leben. Er muss zudem einen starken Willen haben, um diese Diät durchzuziehen.