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Mit vereinten Kräften für eine Welt ohne Armut und Ausgrenzung
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Welttag 17. Oktober
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ATD Vierte Welt in Deutschland

Einführung

in Berlin:   Straßenbibliothek

ATD Vierte Welt in Deutschland

Bereits 1958 unternahm Père Joseph Wresinski seine erste Reise nach Deutschland, um Vorträge über die Arbeit im Notunterkunftlager in Noisy-le-Grand zu halten. Eine der ersten Volontärinnen stammte aus diesem Land und begann Menschen in diesem Land für die Fragen von Armut und Ausgrenzung zu gewinnen. Père Joseph kam im Laufe der Jahre des öfteren hierher zurück und betonte die Bedeutung unseres Landes für die Gestaltung Europas.

Dies bewahrheitete sich im besonderen 1989 mit dem Fall der Berliner Mauer. Politische Einheit wurde vollzogen, aber zwanzig Jahre später spüren viele Menschen noch immer eine soziale Ungleichheit, die wie eine unsichtbare Mauer weiterhin das Land durchzieht.

In Deutschland sind heute Volontäre tätig:

  • In Neudorf, im ländlichen Raum Brandenburgs, wo sich viele Menschen als Verlierer der Geschichte fühlen.

Darüber hinaus gibt es viele Menschen im ganzen Land, die sich mit ATD Vierte Welt und in ihrem Alltag engagieren.

In Berlin, München, Dortmund, Naila, ... ermöglichen mit Partnern organisierte Veranstaltungen zum 17. Oktober die Begegnung von Menschen unterschiedlicher Herkunft und rufen dazu auf, sich mit vereinten Kräften für die Achtung der gleichen Würde aller Menschen einzusetzen.

Das "Forum für Gemeinschaft in Europa" in Haus Neudorf schafft Begegnung über Grenzen hinweg, vor allem zwischen Jugendlichen aus Ost- und Westeuropa.

ATD Vierte Welt wirkt in Deutschland mit im Forum Menschenrechte, um Armut und Ausgrenzung in Zusammenhang mit den Menschenrechten zu bringen, und in der Nationalen Armutskonferenz, um auf längere Sicht Menschen, die Armut und Ausgrenzung selbst erleben, eine Stimme in Politik und Gesellschaft zu geben.


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